Texte unserer Referenten

 Hinweis: Externe Beiträge geben nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder

Organspende? Eine Warnung, auch aus geistiger Sicht
Ehrfurcht vor dem Leben im Sinne A. Schweitzers statt Experimente damit
Pierre Popesco

Bedrohliche Gesetzesentwürfe: Bisher gab es zu wenig Spenderorgane (ca. 25%) mittels Spenderausweise. Krankenhausärzte haben daher oft versucht Angehörige von Hirntoten zu überreden. Über das Los von 96 % der Organspender wurden somit ohne deren Zustimmung durch wohlmeinende Angehörigen entschieden.

Der neue Gesetzesentwurf der „Widerspruchsregelung“ sieht ein unfassbares Eingreifen des deutschen Staates im Leben jedes Bürgers vor: Wer nicht ausdrücklich dagegen gestimmt hat, soll automatisch zum Organspender werden.

Die auf diese Weise „ergatterten“ Organe sollen in ganz Europa vermittelt werden. Dies würde zur Folge haben, dass alle Menschen, die sich noch keine Gedanken über ihren Tod gemacht haben (z.B. jüngere Menschen im Falle eines unerwarteten Todes durch Unfall) beim Sterben zwangsläufig chirurgische Eingriffe mit immensen und grausamen Folgen erfahren würde, wenn die Verwandten nicht klar dagegen sind.  

Organentnahme erfolgt unmittelbar beim Versagen des Gehirns, obwohl alle anderen Körperfunktionen noch erhalten sind. „In einem lebendigen Körper sterben 500.000 Zellen pro Sekunde, 30 Millionen pro Minute, 50 Milliarden pro Tag (genauso viele Zellen bilden sich täglich neu, nach einigen Jahren ist der Körper fast vollständig neu). Zelltod ist also nicht körperlicher Tod“ (1).

Die Internetseite www.Organspende-Aufklaerung.de der „Interessen-Gemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland“ klärt darüber auf, „dass der explantierende Arzt sein Skalpell bei einem Patienten (eine Leiche, die so tot wie nötig, so lebend wie möglich ist) ansetzt, der durchblutet ist, eine rosige Haut hat, einen Hautausschlag bekommen kann, frieren, schwitzen und Fieber haben kann, der mit Hilfe des Beatmungsgerätes atmet und dessen Brustkorb sich hebt und senkt, der ein intaktes Stoffwechsel- und Immunsystem aufweist, der ernährt wird und Verdauung hat, dessen Nieren arbeiten und der Urin ausscheidet, bei dem Tränen fließen und Wunden heilen können, der bei Schwangerschaft Kinder austragen und gebären kann (!), dessen Blutdruck beim Schnitt mit dem Skalpell ansteigt, der Narkose-, Schmerz- und muskel-entspannende Mittel erhält, der "konditioniert" wird, das heißt herz- und kreislauf-stärkende Mittel, Hormone und andere Medikamente erhält, um ihn unbedingt am bzw. im Leben zu halten, der bei Herzstillstand sogar wieder reanimiert, also wiederbelebt!, wird.

Dies alles sind keine "Horrormärchen" sondern medizinische Fakten, die jedoch gerne verschwiegen werden.“

Laut Internetseite der www.Initiative-KAO.de wird „mit der Organtransplantation ein „neuer Tod bei lebendigem Leib“ verordnet, unter dem Deckmantel der Nächstenliebe. „Wenn ich wirklich tot bin, wenn die Apparate ausgeschaltet sind und ich nichts mehr spüre“, sagen die meisten, die einen Spenderausweis haben. Doch wenn sie hören, dass die Beatmung erst nach der Organentnahme abgestellt wird, reagieren sie erschrocken. Eltern, die sich - uninformiert - bei ihrem Kind zur Organentnahme haben drängen lassen, leiden später darunter, ihr Kind im Sterben allein gelassen zu haben. Sind Hirntote ganztot, halbtot, scheintot, sterbend, lebend?

Tatsächlich müssen lebensfrische transplantable Organe lebensfrisch sein, also von einem Menschen, der noch atmet, dessen Herz schlägt, der warm ist und sich spontan bewegt („Spontanbewegungen“ eines Toten), oder auf Berührung reagiert.

Die Transplantationsmedizin reduziert ihrer Erfolge wegen den Menschen auf das funktionierende Gehirn, nennt das Hirnversagen Hirntod und den Leib Restkörper und kommt so zur Vorverlegung des Todeszeitpunktes zum Zwecke der Organentnahme, ohne sich dem Vorwurf der Tötung auszusetzen.

Können wir das Menschenbild, das dahinter steht, kritiklos übernehmen und somit das christliche Verständnis von der Ganzheit des Menschen aus Leib – Seele – Geist aufgeben ?“

Nahtoderfahrungen beweisen das menschliches Bewusstsein losgelöst vom Körper existiert. Beim klinischen Tod kommen Durchblutung des Gehirns sowie alle seine messbaren Aktivitäten zum Erliegen.

Nach Ansicht des Kardiologen Lommel ermöglichen die heutigen wissenschaftlichen Untersuchungsmethoden keine einzige wissenschaftliche Erklärung, dafür, wie bestimmte neuronale Netze (aus 100 Milliarden Neuronen) den subjektiven Kerngehalt von Gefühlen, Gedanken und Erinnerungen produzieren könnten (7).

Die Atome und Moleküle in den Zellen und die chemischen und elektrischen Prozessen im Hirn „ermöglichen“ unsere Bewußtseins-Erfahrungen, aber „produzieren“ sie nicht zwangsläufig(6): „Ist nun eine Bewußtseins-Erfahrung die Folge einer Gehirnaktivität (= rein materialistische Ansicht) oder eine Gehirnaktivität die Folge des Bewusstseins (das Einfluss darauf nimmt)?“ Im letzteren Fall würde das Bewusstsein die Funktion eines magnetischen Feldes haben.

Mit transkranialer magnetischer Stimulation kann man Teile des Gehirns blockieren oder stimulieren (8). Es wäre vorstellbar, dass beim Hirntod das magnetische Feld des Bewusstseins außerhalb des Körpers über diesen schwebt, weil es sich nicht mehr in Form von Gehirnfunktionen ausdrücken kann.

Lommel konnte zahlreiche Fälle dokumentieren, in denen keine elektrischen Aktivitäten im Gehirn mehr vorhanden waren, aber dennoch ein gesteigertes und erweitertes Bewusstsein erfahren wurde, in Form von Nahtoderfahrungen. Diese Menschen konnten zu einem Zeitpunkt wiederbelebt werden, der zeitlich nach dem Moment liegt, in dem eine Organentnahme eingesetzt hätte und sie endgültig getötet hätte. 

Fälle von Rückkehr zum Leben nach eingetretenen Hirntod und damit verbundene Nahtoderfahrungen: 1943 war der Psychiater Georges Ritchie 9 Minuten lang klinisch tot, ein Krankenpfleger überredete den Arzt, der ihn bereits mit einem Laken zugedeckt hatte, eine Adrenalinspritze in dem Brustraum zu verabreichen, er kam erstaunlicher Weise wieder zu Bewusstsein, und beschrieb seine Jenseits-Erfahrungen in einem Buch.

Einer seiner Studenten war Raymond Moody der 1975 den Bestseller Leben nach dem Tod schrieb (4). Dies war der historische Beginn der Erforschung von Nahtoderlebnisse.

Danach haben Forscher wie Ian Stevenson, Elisabeth Kübler-Ross, Kenneth Ring, Bruce Greyson, und die Kardiologen Dr. Michael Sabom und Pim van Lommel tausende solcher Fälle untersucht (5).

In seinem Buch beschreibt Jan Kerkhoffs, was er alles bewusst wahrgenommen hat, nachdem er von Neurologen bei einer Gehirnoperation für Hirntod erklärt worden war. Nur der Entscheidung seiner Familie gegen eine Organspende ist es zu verdanken, dass er nach 3 Wochen im Koma wieder zu Bewusstsein kam (2).

Seitdem es bessere Reanimationstechniken gibt, haben Forschungen ergeben, dass 4,2 % der Weltbevölkerung Nahtod-Erfahrungen (im Koma, bei Herzstillstand, Vollnarkose, stark beeinträchtigten Hirnfunktionen etc.) hatten, das wären in Deutschland 3,4 Millionen (3).  

Was in der Öffentlichkeit nicht bekannt ist: Hirntod ist noch kein Herztod und bedeutet erst recht noch keine endgültige Trennung zwischen Ich-Bewusstsein und Körper. Der so genannte „Engel des Todes“ hat zum Zeitpunkt eines bloßen Hirntodes die Aura (bzw. das Bewusstsein bzw. die Seele) über die Nahtstelle zwischen unterem Ätherkörper und physischen Zellenkörper noch nicht aufgeschweißt bzw. aufgetrennt.

Dies ist deshalb nicht möglich, weil dieser Heilungsengel den absoluten Stillstand aller Körperfunktionen (also auch des Herzens) berücksichtigen muss, bevor die Endgültigkeit des Ablebens des physischen Körpers besiegelt. Es ist nicht seine Aufgabe vorzugreifen.

Ein Gegenbeispiel: Um das seltene Wunder der Auferstehung von Toten Stunden oder gar Tage nach Ihrem Tod zu ermöglichen, darf der Engel des Todes seine alchemistische Arbeit der Auftrennung nicht wie gewohnt vornehmen.

Selbst wenn bei eingetretenem Hirntod der Körper nicht mehr wiederzubeleben ist, so bleibt das gesamte Bewusstsein immer noch durch den zweiten (bio-energetische) Körper am physischen Körper länger gebunden: Es entweicht nur langsam in einem aufsteigenden Kundalini-Prozess der Ablösung von den Füssen bis zum Kopf. Je nach Fall dauert es ca. 1,5 bis 2 Stunden bis der Todes-Befreiungs-Heilungs-Engel die Trennung von Bewusstsein und Körper endgültig vollzogen wird. In dieser Zeit bleibt die relativ wache Person (das Ich, Denken, Fühlen und Körpergefühl) ca. 30 cm schwebend über den physischen Körper.

Es sollte daher Ruhe am Todesbett herrschen, aber gerne leise oder flüsternd die Stimmen der angehörigen Lieben zu hören sein, und keine Transporte oder Hektik im Umgang mit dem Körper. Dies zu berücksichtigen wirkt beruhigend auf die immer noch bis zu 2 Stunden lang - in leicht schwebender Form - am leblosen erstarrten Körper gebundene Seele, die im zweiten Todesprozess befindlich ist. Dieser ist der eigentliche Vorgang der Exkarnation, d.h., der Umkehrung der ursprünglich getätigten Investition des Seelenwillens im Aufbau eines Körpers von der der Zeugung bis zur Geburt.

Erst nach diesen 2 Stunden nach dem endgültigen Tod (Herztod etc) sollte man dem Körper transportieren, wenn nötig. Eine Organentnahme erfolgt aber vor Anfang der Zeit der Arbeit des Todesengels, d.h., wenn die Organe noch durchblutet werden. Der nur leicht vom Körperbewusstsein gelöste Mensch kann noch zuschauen, hören und sogar riechen muss, wie man an ihm – im wahrsten Sinne des Wortes – herum schneidet.

Seine Wahrnehmung erfolgt mittels seines im physischen Körper noch voll investierten und involvierten Ätherkörper, der darin den Herzschlag bildet und die Elektrizitäten des Nervensystems induziert und belebt.

Das Ich empfindet auf jeden Fall ätherische Schmerzen, die zwar dumpfer und weniger scharf als die über das physische Gehirn wahrgenommene, aber dennoch sehr unheimlich, sind. Es behält diese Schäden und Schrecken als Erinnerungen in spätere Inkarnationen.

Denn der „Äther-/Orgon-/Bioenergie-/Od-/Chi-/Körper“ ist in seinen unteren Schichten, (d.h., unterhalb der Frequenzen von Chakren und Kundalini des oberen Ätherkörpers) wie ein enger Taucheranzug aus Elektromagnetismus und Licht um die physische Hülle herum. Er beinhaltet die gesamte Körperzellen und Organ-Erinnerung bis in allen Details (bis in der Erzeugung eigener genetischer Bauplan-Erinnerungen!), den Lebenswillen, die Sexualität, alle Organ-Funktionen und Akupunktur-Meridiane, Sinnesempfindungen, die Chakren, etc.).

Die noch bestehende bioelektrische Durchtränkung aller physischen Zellen, Nerven und Organe durch den Ätherkörper noch bis 2 Stunden nach dem klinischen Tod ist der Grund für alle - weiter oben im Text - aufgezählten erstaunlichen Lebenszeichen (Schwitzen, Durchblutung, Reflexbewegungen, etc. die Wissenschaftler beobachteten).

Denn der Ätherkörper ist sowohl Befehlshaber wie auch exakte Kopie des physischen Körpers. Er hat alle erlebten Leid und Schmerzerinnerungen. Er wird später während des Jenseitsaufenthaltes nach dem Tode zwar so weit erfrischt und geläutert, dass eine neue Inkarnation als Baby relativ unbeschwert erfolgen kann, so dass man sich nicht wie in einem alten Körper fühlt, aber er behält in der Tiefe seine wichtigsten Traumata, beim Heranreifen werden sie - als Vererbungen und psychosomatische Beschwerden - nach und nach dem neuen Inkarnations-Körper übertragen.

Dies gilt auch für die enorme Schwächung die darin entsteht, durch Organentnahmen, die ja ein paar Minuten nach dem Hirntod stattfinden, also während der Ätherkörper noch voll am physischen Körper gebunden ist.

Der Ätherkörper behält die Spuren davon in sich in etwa wie wenn dies noch zu Lebezeiten erfolgt wäre. Sie bleiben mindestens während 3 weitere Inkarnationen erhalten, bis sie langsam abklingen, und sind noch als deutliche Schwäche bis in der 5 bis 7 Inkarnation vorhanden.

Dies alles bedeutet: wenn der eigene Körper beim Sterben als Ersatzteilager entfremdet und zerschnitten wird, wird dies mindestens halbbewusst als grauenhafter Albtraum vom Ich-bewusstsein miterlebt, das über den Körper schwebt, und damit noch verbunden ist.

Noch gravierender ist: Die Organentnahme rächt sich grausam in mindestens 3 bis 5 zukünftigen Inkarnationen, also Jahrtausende lang: An den Stellen im Körper, wo Organe entnommen wurden, fehlen sie ebenfalls im ewigen Doppelgänger des physischen Körpers.

Dieser zweite Körper, diese Blaupause des Körpers besteht aus dem oberen pranischen Ätherkörper (mit den Chakren, Organ-Nebenchakren, und Organmeridianen und Akupunkturströmen, etc.), sowie aus dem unteren Ätherkörper (der ein Doppelgänger und als Lichtkörper alle Gefäße, Nerven, Hautpartien, Drüsen, Organe und ihre vitale Funktionen, Knochen, etc. beinhaltet).

Den obere Ätherkörper und seine Elektrizitäten kann jeder in körperbetonten Heilungserfahrungen erfahren (z.B.: Reiki, Chi Gong, Tai Chi, Jin Shin Jyutsu, Akupunktur, Hatha Yoga, FRZMassage, etc.).

Aber insbesondere der untere Ätherkörper, die exakte Kopie des physischen Körpers (dessen Funktionen man z.B. in den Heilungsmeditationen des Autors im AHS sehr bewusst erfahren kann, der deshalb die Beobachtungen in diesem Artikel bewusst machte) ist durch Organentnahme danach gravierend und auf lange Dauer beschädigt.

Da der Ätherkörper insgesamt als „fahrbarer Untersatz“ der Seele wieder bei der neuen Inkarnation zur Verfügung gestellt wird, zur Annahme und Anpassung an dem Embryo, das im Mutterleib heranwächst, sind die Folgen: Organschwächen bis möglicher Organfehlbildung, psychosomatische Störungen, die am entsprechenden Organleben gebunden sind, etc.). Solche Fälle sind dem Autor bekannt (siehe Ende des Textes).

Der Gesundheitszustand des ewigen Ätherkörpers weist die mitgebrachten guten oder schlechten Bedingungen auf, die von den durch ihn in früheren Leben bewohnten physischen Körpern stammen. Damit prägt er tatsächlich in entscheidender Weise die Auswahl der Gene bei der Zeugung im nächsten neuen Leben (zusammen mit dem mitgebrachten Karma).

Eine Organentnahme in der Sterbephase des letzten Lebens hat bei der Zeugung im nächsten Leben die zwangsläufige unfreiwillige Übernahme entsprechender krankmachender Erbanlagen aus dem Gesamtvorrat der Vorfahren zur Folge. Selbst die Nachkommen, die man selber dann in den nächsten Leben zeugt, können diese Schwäche erben oder weitergeben.  

Es gibt Studien darüber, dass Menschen die ein Organ gespendet bekamen, Vorlieben und Eigenschaften entwickeln, die sie vorher nicht besaßen, wohl aber der verstorbene Organspender. 

Fazit: Spenden Sie keine Organe, dies ist eine gravierende Selbstschädigung für Sie später! Der Autor kannte vom Handauflegen eine Person, der im letzten Leben vor 3 Jahrhunderte im Dschungel auf Borneo (Indonesien) aufgrund eines grausamen Rituals das Herz - anatomisch genau - unmittelbar nach dem Tod entnommen worden ist. Im aktuellen Leben leidet diese Person unter Phobien und Ängste, und hat tatsächlich einen angeborenen Fehler am Herzen. Der ätherische Doppelgänger des Herzorgans ist damals derart geschädigt worden, dass die genetischen Baupläne leider „gezwungen“ waren, dies bei der Neuinkarnation als Entsprechungen für den neuen Körper auszuwählen und zu übertragen. Die Herzgegend dieser Person ist bei Heilbehandlungen spürbar schwach und unterversorgt, und auf Dauer in diesem Leben leider noch nicht mal zu kurieren (solche Schwächen haben Menschen ansonsten normalerweise aufgrund von Amputationen und gewaltsame Todesursachen in früheren Leben).

Anmerkung: Alle Fleisch essenden Menschen muten Milliarden von Tieren solche Qualen zu, dadurch, dass diese sofort nach dem klinischen Tot miterleben, wie sie im ganzen Körper zerteilt, abgeschlachtet, enthauptet, enthäutet, entzweit werden etc. Sie bräuchten eine halbe (bei Hasen) bis anderthalb Stunde (bei größeren Tieren) Ruhe nach dem Tod und erleiden unendliche direkte Qualen, Ängste und Schrecken und sind in ihren darauf folgende Inkarnationen, die sie auch haben, völlig verstört. Es ist somit eine Pflicht unseres Gewissens unseren jüngeren Geschwistern, den Tieren, gegenüber, Vegetarier zu werden (es ist ohnehin bekannt, dass das Hungerproblem der Erdbevölkerung auf ein Schlag gelöst wäre: denn für ein Kilo Fleisch braucht man das Zehnfache an Pflanzenfutter).

Fazit: „Unversehrt Sterben“ ist nur möglich dank eines Nicht-Organspendeausweis den Sie bei der Internets seite www.Organspende-Aufklaerung.de herunterladen. Dies ist somit lebenswichtig für die nächste Inkarnation, und selbst für das Dasein im Jenseits. Es hängt davon ab, dass Sie ihn ausfüllen und bei sich tragen, und Ihren Verwandten eine Kopie davon geben (Es ist besser als bloß nur das „nein“ beim amtlichen Organspendeausweis anzukreuzen, da evtl. der Ausweis gesehen wird und vielleicht nicht das kleine Kreuz).

Bibliographie:

Lommel, Pim van, „Endloses Bewusstsein, neue medizinische Fakten zur Nahtoderfahrung“, 2009, Patmos Verlag. (1) S. 16, (2) S. 14,. (3) S. 34, (4)10-11, (5) 38, (6) S. 192, (7) S.199, (8) S. 205.