Der Vorgang des Sterbens ist einfach. Er besteht aus 3 Abschnitten:
- der kurze Augenblick des physischen Aushauchens des Lebens (klinischer Tod),
- die anschließende ca. 2- stündige endgültige Trennung des schwebenden Ätherkörpers vom leblosen physischen Körper, in Form einer mächtigen aufsteigenden Kundalini-Vibration,

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- mit dem Ergebnis des endgültigen heraus „Schlüpfens“ des dadurch befreiten astral-emotional Körpers, der nunmehr zur neuen sichtbaren äußeren jenseitigen Gestalt wird.
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Die gestorbene Person ist einfach im normalen Bewusstsein ihres Astralkörpers erwacht, der automatisch für die Wahrnehmung der Dimension der astralen Jenseitswelt empfänglich wird.
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Diese Sicht wurde in der Inkarnation - außer bei Hellsichtigkeit und Astralreisen - einfach nur durch das Gefangensein im physischen Körper verhindert.
Die in die Jenseitsdimension erwachte Person wird nun durch eine/n geistige/n HelferIn, oder/und verstorbene Angehörige begrüßt, die sie sehr liebte.
Fern vom leblosen Körper wird sie mit in der astralen Welt genommen, die zwar feinstofflich aber - wie die physische Welt - ganz gestaltet ist.
Die Landschaft, die sich auftut, ist entsprechend den Erwartungen die durch die bisherige Umgebung geprägt sind, aber weitaus grandioser und atemberaubend schöner: Wüste oder Wald, Meeresküste, Berge, ländliche Gegend für Dorfbewohner (mit der Möglichkeit im dort „rekonstruierten“ Dorf mit seinen verstorbenen Bewohnern zu hausen), städtisch für Stadtbewohner (Paris, Rom, London, etc. haben dort nur den beliebten historischen Stadtkern und natürlich keine „unnatürlichen“ Zusätze wie Autos oder Geschäfte).

Es gibt dort viele u. alle erdenkliche spirituelle Stätten und Gottesdienste in Gotteshäuser jeder Konfession, Tempel und viele Arten von neutralen nicht oder kaum religionsgebundene Meditationsorte in denen man mühelos inneren Frieden erlangen kann.
Die im Jenseits wiedergeborene Person wird dann zu ihrer neuen feinstofflichen Behausung geführt, die sehr ähnlich der bisherigen irdischen aussieht. Sie hat ca. 2 bis 3 Wohnräume, die eine fast exakte Kopie der bisherigen irdischen Wohnverhältnisse sind, weil der Schöpfer keine weitere Entfremdung für die Menschenkinder wünscht, die soeben durch die tragische Trennung, die man Tod nennt, ins Exil getrieben wurden.
Im feinstofflichen Astralkörper, der wie gewohnt bekleidet, und dort für alle andere sichtbar ist, braucht man nicht zu schlafen, essen, trinken. Es gibt im Jenseits keine richtige Nachtdunkelheit, aber wohl Ruhephasen, in denen Erholung von den vielen neuen Eindrücken angesagt ist.

In solchen Zeiten beginnen die Bilder des abgelaufenen irdischen Lebens vor dem inneren Auge abzulaufen. Die Retrospektive beginnt mit der Kindheit u. dauert gut die 3 ersten Jenseitsjahre, in denen immer wieder Selbstprüfungen aller Handlungen und ihrer Motive durch die innere Stimme des Gewissen stattfinden. Es entsteht Reue und Vorsätze für ein besser gelungenes nächstes Leben.Das neue Leben im Jenseits beginnt, das in weitere Kurzartikel beschrieben wird.
