4) Saint Germain Heute
Er förderte weiterhin - bis in die heutige Zeit - solche Orden und Logen, weil er die dort
geförderte selbständige geistige Selbsterkenntnis für erstrebenswert und menschenwürdig
hält. Er wirkt weltweit durch Menschen und Gruppen, die er inspiriert.
Er hat vor allem im Sinn, Menschen auf ihrem Weg zu Gott und zur Selbstverwirklichung zu
begleiten. In zweiter Linie möchte er aber auch bestimmte Ideen verbreiten, von denen er der
Überzeugung ist, dass sie der Menschheit gut täten.
Er fühlt sich dem Göttlichen im Allgemeinen verpflichtet im dem Sinne, dass die Entfaltung
des Göttlichen im Menschen das Gleiche bedeutet wie die Ur-Entfaltung des im Menschen
selbst vorhandenen schöpferischen Potentials.
Er ist großzügig in seiner Segnung und vor allem in seinem persönlichen Wohlwollen.
Wer sich von seinem Wesen und Wirken auch nur im geringsten angezogen fühlt und ein/e
ernsthafte/r Suchende/r ist, wird von ihm überaus willkommen geheißen.
Seine Lehren sind vielfältig:
1) entsprechend der Ziele, die er angesichts der Empfänger-Gruppe bzw. -Person gesetzt
hat;
2) entsprechend der beschrittenen Wege um diese zu erreichen, d.h., u.a. der Empfangs-
Eigenschaften und Möglichkeiten sowie der Vorbildung (an Wissen) und Glaubenswelten
der Menschen, denen er sich telepathisch mitteilt oder hellhörig offenbart. Er geht auf diese
mehr ein, als man gemeinhin annimmt. Dadurch entstanden verschiedene „Lehren“ von
Saint-Germain.
Er unterstützt insgesamt über 130 Gruppen. Es gibt im Großen und Ganzen 4 Zielgruppen,
denen er sich widmet:
1) Gruppen, die sich an Lehren im Sinne der – einst unter seiner eigenen Mitwirkung
verbreiteten – Theosophie (wie 1875 gegründet) orientieren, daran angelehnt sind, bzw. sich
als Fortsetzung davon verstehen („Ich-Bin“-Lehre, Violette Flamme, 7. Strahl der
Zeremoniellen Magie, Anrufungen der aufgestiegenen Meister, Chohane und Engel der
7 Strahlen, etc. ).
Er erreicht auch weltweit Menschen durch Channelings in der Fortsetzung dieser Eigenschaft.
2) Gruppen, die eine eigene Auffassung des Geistigen besitzen, denen er aber durchaus
beipflichten kann, z.B. Freimaurer-Kreise und andere geistige Orden, wie z.B. Rosenkreuzer.
3) Einzelpersonen die ihm als förderungswürdig erscheinen, auch wenn sie keinerlei
Öffentlichkeits-Wirkung besitzen, und zu keiner geistigen oder Ideengruppe gehören.
Er sucht sie entweder von sich aus, oder sie selbst – wie es bei Leser dieser Zeilen der Fall sein
könnte – kommen zu ihm und wünschen sich seine Unterstützung.
4) Gruppen, die bestimmte Ziele verfolgen, also Gedanken hegen, die er auch unterstützen
möchte. Er fördert z.B. (überwiegend in der nördlichen Hemisphäre, d.h. Nord- bis Südeuropa,
Russland, USA, ein wenig in Lateinamerika) auch politische Ideen (nicht Parteien als Ganzes),
sondern bezogen auf die gezielte Verbreitung bestimmter Ideen und ihrer Umsetzung.
Um nur einige Beispiele zu nennen:
- Die Verwendung genetisch veränderter Nahrungsmittel möchte er wesentlich strenger zensiert
sehen, weil er sie ablehnt, aus Gründe die für die Forscher selbst noch nicht abzusehen sind,
und leider erst viel später erkannt werden.
- Die Verwendung genetisch veränderter Nahrungsmittel möchte er
wesentlich strenger zensiert sehen, weil er sie ablehnt, aus Gründe die für
die Forscher selbst noch nicht abzusehen sind.
- Die Gefahren der Energiegewinnung durch Atomenergie sind ihm im aller
höchsten Maße bewusst und er würde sie gern durch Abbau der Atomkraft-
Werken verringert sehen.
- Die Gleichstellung der Geschlechter in allen Sparten des öffentlichen
Lebens ist ihm eine wichtiges Anliegen, er sieht darin eine Chance
bzw. ein Ansatz für mehr Gerechtigkeit überhaupt in der Gesellschaft.
- Die Förderung der sanften Medizin, der Naturheilverfahren, etc. sind ihm
ein wichtiges Anliegen, weil er wahrnimmt, das ihr Potential nicht
erschöpfend genug eingesetzt wird, und weil die Allopathie viele
gravierende und bewusstseinsverändernde Nebenwirkungen besitzt.
5) Saint-Germain´s Aufklärung über die weltweite große weiße
Bruderschaft der aufgestiegenen Meister die über die Erden-
Menschheit wachen
Die u.a. von Saint-Germain verbreitete theosophische Lehre der
aufgestiegenen Meister der 7 Strahlen dient nicht zuletzt der weltweiten
Verbreitung eines Bewusstseins von der Existenz der "Grossen Weißen
Bruderschaft" der erwachten Seelen, die unsere älteren Brüder und
Schwestern sind, und die Menschheit beschirmen.
Denn die ca. 12 Milliarden menschlicher Seelen, die - im Durchschnitt -
seit ca. 60.000 Jahren (höchstens seit ca. 85.000 Jahren und mindestens
seit ca. 30.000 Jahren) an der Entwicklung unseres Planeten durch Rein-
karnation gebunden sind, werden durch ein gigantisches jenseitiges
Betreuungs-Netz betreut.
Millionen von fortgeschrittenen Jüngern, Eingeweihte, Höher-Initierte,
Meister-Schüler, d.h. geistigen Helfern bzw. „Führer“ assistieren der ca.
Viertel Million erleuchteter (heiligen, realisierten, befreiten) Seelen, die
unsere Menschheit mittlerweile zählt. Diese geistigen Helfer sind teil-
befreite Seelen, mit nur noch einer oder zwei weitere Inkarnation vor sich,
und deren Vorbilder und Lehrer die Erleuchteten und noch reiferen
Aufgestiegene Seelen sind.
Die ca. 250.000 Erleuchteten bzw. Heilige unserer Erdentwicklung haben
die erste Stufe der Erleuchtung,d.h. das Prinzip des ewigen Ich-Körpers,
der Seele (Jiva), der höhere Oktave des Prinzips des Körpers bzw. Äther-
körpers verwirklicht haben.
Die seelenbewussten Erleuchteten haben wiederum Aufgestiegene Meister
als ihre - wenn sie verkörpert sind oft unerkannten - Lehrer, Betreuer und
Unterweiser an ihrer Seite.
Erleuchtung in der ersten grundlegenden Stufe bedeutet Befreiung vom
zwingenden Karma zur Inkarnation, das erloschen ist, nachdem das
Kronen-Chakra vom Kausalkörper sich ganz zum ewigen Prinzip der Seele
hin geöffnet hat. Damit hat die Persönlichkeit (Denk- oder Fühl- oder
Äther-Körper, je nach Ausgangspunkt und Transformationstelle,
bzw. Selbstverwirklcihungsaspekt für die Selbstverwirklichung)
ungehinderten und für immer garantierten Zugang zur Seelen-Erfahrung.
Weltweit sind ca. 5000 verkörperte Menschen zu Zeit erleuchtet (es war
dem Autor möglich, ca. 50, die verkörpert sind, zu erleben).
Junge Religionen (2500 Jahre Buddhismus, 2000 Jahre Christentum,
1400 Jahre Islam), führten bisher zu jeweils ca. 1000 bis 3000 Erleuchtete.
Je älter die Kulturen und Religionen (ca. 65.000 Jahre Indien, ca 25.000
Jahre Asien, 30.000 Jahren Afrika), je mehr Erwachte brachten sie hervor.
In der großen weißen Bruderschaft sind ca. 100.000 Erleuchtete sind Inder,
ca. 30.000 sind Asiaten.
Unter den 250.000 Erleuchteten gibt es ca. 50.000 „Aufgestiegene
Meister“, d.h., durch geistige Tätigkeit sehr gereifte Erleuchtete, die
Jahrtausende lang im Jenseits wirkten und dadurch eine noch höhere,
dem Göttlichen noch näher stehende sozusagen höhere weitere Stufe der
Erleuchtung bzw. Selbstverwirklichung erfuhren, durch ihre Tätigkeit im
nicht verkörperten Zustand, was oft Äonen dauert.
Manche nehmen mehr Verantwortung als andere, wie z.B. der heilige
Paulus (= innerhalb der Theosophie heißt er - an der Seite von Saint-
Germain, dem Regenten des 7. Strahles, Hilarion, der Regent bzw.
Chohan des 5 Strahles „Meister Hilarion“) der 1000 Menschen zur
gleichen Zeit persönlich zu betreuen weiß.
Eine weitere Möglichkeit, die eine besondere Herausforderung darstellt,
wegen der damit verbundenen mögliche Erfahrungen von zusätzlichem
Leid, ist sie oder was deutlich schneller geht, dadurch dass sie ein zweites
Mal als Erleuchtete (quasi von Geburt an) zur weiteren Vollendung auf
Erden wandeln.
Einen solchen sehr bewussten Schritt tat Saint-Germain als Fürsten-
erzieher und Diplomat, der danach strebte, Kriege zu verhindern,
in seiner Inkarnation in Europa des 18 jahrhundertes. Da er bereits im
letzten Leben erleuchtet war, und freiwillig wieder inkarnierte, ist auf
ihn nicht nur die Bezeichnung des aufgestiegenen Meisters sondern auch
eines Bodhisattvas (indisch-buddhistische Bezeichnung für eine
freiwillige Inkarnation aufgrund von Mitgefühl) anzuwenden.
Alle erwachte Seelen, auch die nicht erwachten, aber weit entwickelten
geistigen Helfer die noch im Training sind, dienen nach ihren
Eigenschaften (in der der theosophischen Lehre: die „7 Strahlen“)
entsprechend der Kombination ihrer herausragendsten Chakra-
Eigenschaften.
Die in den Theosophischen Lehren von Saint-Germain beschriebenen
Eigenschaften der 7 farbigen kosmischen Strahlen und der Wesen,
die sie lenken (die folgende Tabelle ist ein Auszug, aus Platzgründen)
sind (Auszug):
Strahl/Farbe Eigenschaft Meister/Chohan Engelreich: Erzengel Naturreich: Elohim
__________________________________________________________________________________
1. Blau Wille Gottes El Morya Michael Herkules
2. Goldgelb Liebe-Weisheit Kuthumi Jophiel Cassiopeia
3. Rosa Göttliche Liebe Rowena Chamuel Orion
4. Weiss Reinheit/Kunst Serapis Bey Gabriel Claire
5. Grün Heilung Hilarion Raphael Vista
6. Rubin-Gold Hingabe Nada Uriel Tranquilitas
7. Violett Alchemie Saint-Germain Zadkiel Arkturus
Weitere Beispiele geistiger Hilfen und Erscheinungsformen innerhalb
dieser Lehren (Auszug):
- Leto: Meisterin (Venus) Hilfe beim Austreten aus dem Körper
- Sanat Kumara: Monadenbewusster Avatar (Venus) und Impulsgeber
der aufgestiegenen Meister
- Lemuel: Meister, Hierarch des Tempels der Devas
6) Geistige Arbeit mit der Hilfe, die Saint-Germain anbietet
Saint-Germain besitzt eines der entwickeltesten Hals-Chakren (Weisheits-Chakra, in
Verbindung mit dem Herz-Chakra) innerhalb der gesamten Weissen Bruderschaft.
Dies bedeutet, er ist äußerst feinsinnig, künstlerisch und kreativ. Er inspiriert seine
vielen begabten Schüler-Persönlichkeiten rund um den Erdball aufsucht und zu
ideenreichen und unkonventionellen Lösungen, Wege und Methoden.
Dazu gehört z.B. „Releasing“, eine Form der Reinkarnationstherapie, die durch den
amerikanischen Therapeuten Isa Lindwall entwickelt wurde, der Saint-Germain auch
„channelt“, offenbarte.
Saint-Germains konkrete geistige Hilfe an Menschen, die sich an ihm wenden,
bedeutet Zunahme an Intuition, Inspiration, Selbstheilung, Selbstbewusstsein,
Selbstbefreiung, Selbstfindung, Selbstverwirklichung.
Gerade heutzutage, im Internet, gibt es unzählige Channelings von Menschen, die
sich mit ihm verbunden fühlen.
Die Lehren von Saint-Germain sind für alle Menschen da sind. Es gibt bei ihm keine
Schüler, die er nicht geneigt wäre, anzunehmen. Er hat vor allem im Sinn, Menschen
auf ihrem Weg zu Gott und zur Selbstverwirklichung zu begleiten.
In zweiter Linie möchte er aber auch bestimmte Ideen verbreiten, von denen er der
Überzeugung ist, dass sie der Menschheit gut täten. Er fühlt
sich dem Göttlichen im Allgemeinen verpflichtet im dem Sinne, dass die Entfaltung
des Göttlichen im Menschen das Gleiche bedeutet wie die Ur-Entfaltung des im
Menschen selbst vorhandenen schöpferischen Potentials. Er ist großzügig in seiner
Segnung und vor allem in seinem persönlichen Wohlwollen. Wer sich von seinem
Wesen und Wirken angezogen fühlt und ein/e ernsthafte/r Suchende/r ist, wird von
ihm überaus willkommen geheißen.
Auch Heutzutage ist es möglich, Kontakt mit dem aufgestiegenen Meister Saint-
Germain zu haben, in einer Art und Weise, welche auf die persönlichen Bedürfnisse
der anwesenden geistig Suchenden zugeschnitten ist.
Buchempfehlungen:
- Saint Germain (empfangen von Mark u. Elisabeth Prophet):
„Alchemie, die geheimen Formeln für inneren und äußeren Reichtum“,
Ansata Verlag, München, 2009.
- Graf von Saint Germain:
"Die Hochheilige Trinosophia" (dreifältige Weisheit),
übersetzt und interpretiert von Konrad Dietzfelbinger,
Königsdorfer Verlag, 82549 Königsdorf, 2009.
zurück