Datum Veranstaltung  
07.03.2019

19:00 Uhr bis
21:00 Uhr

Hermann von Asuncin

Vortrag: 100 Jahre Waldorfschule, was nun?

Dr. Rudolf Steiner ist nicht nur der Begründer der "Waldorfschulen" und der Heilpädagogik. Ohne ihn als Begründer der bio-dynamischen Landwirtschaft gäbe es auch keine "Bioläden", geschweige denn die Anthroposophische Medizin, sogar die Kunstlandschaft wäre ohne seine "Eurythmie" bedeutend ärmer.

Was ihn aber besonders auszeichnet, ist die Begründung der Geisteswissenschaften, also der sog. Anthroposophie, die Geisteslehre über den Menschen. Sein Kernsatz lautet: "Der Mensch steht im Mittelpunkt" und folglich: "Nur aus einem gesunden Menschen kann gute Erkenntnis kommen".

In diesem Vortrag zeigt Hermann von Asunción auf, warum die Waldorfbewegung immer mehr Anhänger findet, aber auch Gefahr läuft, von den destruktiven Kräften unserer Gesellschaft überrollt zu werden durch behördliche Willkür, z.B. Frühsexualisierung in den Lehrplänen, Impfzwang in den Kigas und Kitas etc.

Der Materialismus ist die eigentliche Geißel der Menschheit. Die Aufklärungsarbeit des Anthroposophen Rudolf Steiner wurde nicht nur unter dem Nationalsozialismus bekämpft, sondern im Zuge der Globalisierung wird sie bis heute immer noch latent unterminiert.

Kostenbeitrag: 10,- € (für Schüler und Studenten frei)

Anmeldung erbeten unter: Tel. 0228 364737 oder E-Mail: office@ashbonn.de

 

Veranstaltungsort:
Albert-Schweitzer-Haus
Beethovenallee 16
D-53173 Bonn-Bad Godesberg

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