Fortsetzung des ersten Teils des Artikels zum Thema:
"Goldene Regeln um geistiges Heilen erfolgreicher zu gestalten. Warum bleibt angestrebte körperliche Heilung oft aus?
Was kann man tun, und was muss man berücksichtigen, um das Heilen - in den verschiedenen Formen, die es gibt - effizienter zu gestalten?"
VII) Die 5 grundsätzlichen Heilungsebenen, ausgehend von den verschiedenen Aura-Körper der Persönlichkeit (5 Körper von unterätherisch bis kausal):
1) Heilung auf der tiefsten psychologischen kausalen Ebene im KAUSALKÖRPER, wo die eigentliche Ich-Identität (das sogenannte "Ego") sowie das Ur-Lebensgefühl veranckert sind, sowie die Erinnerungen aus früheren Leben geheimatet sind.
Tiefenpsychologische Störungen wie Depressionen, Angstzustände, Selbstmordgedanken und Geisteskrankheiten (Uridentitäts-Störunggefühle, Schizophrenie, Psychosen, Wahnvorstellungen etc.) haben hier ihren Anfang).
Denn im Kausalkörper sind alle Erinnerungen aus allen früheren Leben hochgespeichert. D.h., von dort aus können alle erdenkliche konkreten Erinnerungen an schlimmste extreme Leid-Erfahrungen wie akute Schmerzen, Todesqualen und Todesängste auf uns einwirken.
Gelegentlich und vorübergehend helfen können Erfahrungen mit katartische Wege wie "Familienstellen" nach Hellinger, verschiedene Formen der Traumatherapie, gelungene Reinkarnationstherapie wie Releasing nach Doc Lindwall, etc.).
Auf Dauer hilft jedoch am Meisten jahrelanges, tägliches, tief empfundenes mystisches Gebet, tiefste religiöse Hingabe (in allen Religionen),
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oder / und und anhaltende wirksame spezielle Formen der Meditation, z.b. auf das Dritte Auge (z.B., Surat Shabd Yoga oder Eckankar), und jahrzehnte langes Streben nach Befreiung durch ernsthaftes Befolgen spiritueller Wege aus Ost und West.
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Selbst vom Kausalkörper aus, obwohl er am entferntesten ist vom physischen Körper, gibt es heilsame kausale Befreiungsimpulse (meist während intensiver tief empfundene Gnadenmomente durch religiöse Gebets- und Glaubens-Heilung, die absichtliche und erlösende Befreiung von Krankheiten als Ziel haben.
Es gibt auch - reifere - geistige Heiler, die von dort aus wirken, und deren Heilungsgabe dazu gereicht, die übrigen darunter liegenden Aurakörper zu durchdringen, um Wirkung bis zum Ätherkörper zu erreichen.
2) Psychologisch-gedankliche Heilung im MENTALKÖRPER
wo eine Besserung im gestörten Gedankenleben angestrebt wird (Ängste, Neurosen, etc.).
Dies kann erreicht werde durch Übernahme einer neuen Ideenwelt (Glaubens-Überzeugung), durch Kraft-Übertragung (Geistige Heilung), oder positives Denken, etc.
Es kann dabei Abhilfe z.B. durch Übernahme einer neuen Ideenwelt (Glaubens-Überzeugung), durch Heilsame energetische Übertragung (Geistige Heilung), durch Meditation, oder positives Denken etc., erreicht wurde.
Diese Ebene ist der Ausgangspunkt der meisten Formen der geistigen Heilung in der nördliche Hemisphäre der Erde, während in der südlichen Hemisphäre mehr betont emotionale Frequenzen angewendet werden.
Geistige Heilungsbemühungen vom Mentalkörper aus sind sehr verbreitet, worunter auch die meisten Formen der westlichen Geistheilung fallen, die den physischen Körper als Ziel haben.
3) Seelisch-emotionale Heilung in der Aura des ASTRALKÖRPERS,
also Besserung im Gefühlsleben, durch kathartische Befreiung, Umwandlung der Leidensempfindungen in positive, hoffnungsvolle, harmonische Gefühlsregungen. Dies kann gelegentlich, auch wenn es kein absichtliches Ziel ist, psychosomatische Heilung (Heilung von seelischen Beschwerden, welche körperlich krank machen) nach sich ziehen, muss aber nicht.
Es gibt körperliche Heilung als Ziel vom Astral-emotionalen Aurakörper aus (auch wenn unter Umstände "psychosomatische" Heilung als körperliche Reaktion auf Heilung der Gefühle oder der Gedanken stattfinden kann, erfolgt sie wenn, dann meist dank einer absichtlichen heilerischen Bemühung um den physischen Körper selbst).
Im astral-emotionalen Körper wird Abhilfe erreicht durch sehr persönliche Formen des Glaubens (religiöse Hingabe, Glaube an der Heilerperson), Übertragung intensiver Gefühlsmomente über die Aura (geistige Heilung), Reinigung des Gemütslebens (z.B. durch Bach-Blüten oder Chakra-Farb-Essenzen, Atemübungen verschiedener Traditionen aus Ost und West, etc.).
4) Unmittelbare und gelungene energetische Stärkung der Aurafrequenz des OBEREN ÄTHERKÖRPERS
,z.b. durch das japanische Usui-Reiki, das dort bewusst ansetzt.
Der "obere" Ätherkörper besteht, wie alle anderen feinstofflichen Aurakörper aus:
- Einer (fast) ovalen Aura
- Darin, das jeweilige Oval der Aura-Ebene erzeugend, dem (vergleichbar einem Hauptstamm bei einem Baum) Hauptversorgungskanal ("Kundalini" genannt) und entlang und von diesem Kundalini Hauptstrang ausgehend: die 7 Chakren
- und (das speziell im Ätherkörper) dazu, von den 7 Hauptchakren versorgt, die Neben- und Organ- udn Drüsen-Chakren
- und (typisch für den Ätherkörper) wie bei einem Baum, Verästelungen als weitere Verzweigungen (zugleich Unterschichten) "Meridiane" (in der chinesischen Akupunktur), d.h. "Organströmungen" ( im japanischen "Jin Shin Jyutsu").
Weitere Verzweigungen in Form von Körperpunkte (am Beispiel des Baumes, wie einzelne Blätter) im japanischen Jin Shin Jyutsu erkannt (26 Punkte), in der chinesischen Akupunktur erkannt (ca 350 Punkte).

Die ätherischen Energie-Frequenzen von Chi Gong, Tai Chi, Yoga, etc. wirken
allgemein belebend und energetisch Heilsam auf dem physischen Körper.
In noch konkreteren - Körper näheren - ätherischen Energie-Frequenzen wirken alle
Formen der Arbeit an japanische oder chinesische Körperenergie-Punkt und Meridian-Systeme wie Akupunktur, Shiatsu, Jin shin jyutsu, Do in,
etc.
Homöopathie setzt ebenfalls frequenzmäßig im (oberen) Ätherkörper an (je höher die
Potenz, je mehr in feineren Schichten).
5) DER UNTERE ÄTHERKÖRPER
Er wird in der esoterischen Literatur leider so gut wie nie gesondert bzw.nicht vom
"oberen" Ätherkörper getrennt erwähnt, was schade ist.
Der untere Ätherkörper hat, wie der obere Ätherkörper, und überhaupt alle anderen Aura-Körper, eine eigene ihn belebende und erschaffende Kundalini, die 7 Chakren, die Gelenk- und Organ-Neben-Chakren, Chakra-Blätter, welche die Aura entstehen lassen, sowie alle Entsprechungsschichten zu allen anderen Aurakörper und deren Unterschichten.
An seiner konkretesten bildhaftesten Stelle ist der untere Ätherkörper allerdings,
darin konkreter als der obere Ätherkörper, eine exakte elektromagnetische Kopie
des physischen Körper, mit allen Organen, Gefäßen, Knochen, Gewebe, Haut-
partien, Haare, nägel, etc, aber in "bioplasmatischer" quasi substantieller Form.
Die Frequenzen dieser Energie liegen unterhalb der Akupunkturströme, die noch zum
oberen Ätherkörper gehören, und fangen an ab der Frequenzen der Fussreflexbahnen
die gröber elektrisch sind als die feineren zarteren Akupunkturströme, die verwandt sind
und genauso meßbar sind wie die elektrischen Reizweiterleitungspotentialen die die
Nervenbahnen induzieren.
Die dazugehörigen Bio-Photonen-(= Licht-)Frequenzen liegen zwar in einem
bekannten und erfassten Bereich des elektromagnetischen Spektrums, aber nicht fein
differenziert genug unterschieden. Die ausschlagebenden Details werden wohl erst in
Zukunft von der medizinischen Biophysik gemessen werden können.
Es gibt also ein zweites funktionierendes, unsterbliches, bioplasmatisches Herz,
Gehirn, Lymphsystem, Nervensystem, Skelett, etc.
Während die feineren unter diesen biophysikalischen Frequenzen leichter von Heil-
energien erreicht werden, ist dies bei den konkreteren an elektromagnetischen Zell-
Frequenzen und genetische Vorgänge kaum der Fall.
Es ist klar und logisch, dass eine vollständige Berücksichtung und Aufschlüsselung der
unsichtbaren Seite unseres Körpers eine weitaus präzisere, gezieltere, fähigere und
erfolgreichere Heilung ermöglicht.
Diese Abbildungen von Alex Grey können den unteren Ätherkörper nur annähernd symbolisieren bzw. nur in etwa andeuten
VIII) Wann tritt dauerhafte körperliche Heilung tatsächlich als Ergebnis ein?
Die Vorgehensweise, also die Heil-"Technik" (allgemeine Auraheilung aus der
Entfernung oder Handauflegen oder genaues Berühren von Körperpunkte, etc.)
kann zwar von Bedeutung sein, aber nur insofern es darum geht dass der Heilkraft
dadurch geholfen wird die Zellfrequenzen des physischen Körper zu ereichenbringen.
Denn es gibt viele verschiedene Aura-Ebenen als Ausgangspunkt und mögliche Wege
und Ansätze der Heilungs- / SelbstHeilungs-Bemühungen.
Mit einem Wissen über die unzähligen existierenden Aura-Schichten und Chakra-
Kundalini-Kanäle kann mehr Erfolg im Heilen und Selbstheilen erreicht werden.
Fazit: Heiler/Innen haben eine (meist einzige) Heilenergie-Quelle zur Verfügung, mit der
sie helfen wollen: Sie besteht entweder aus einem geistigen Helfer oder einem Engel
(oder dem Zusammenwirken von beiden Komponenten).
Die spezifischen (also einseitigen) Wirkungen aller existierenden Formen der Energie-
Arbeit ergänzen im Grunde einander, weil sie erst zusammen den gesamten Menschen
und sein Auraschichten erreichen und spiegeln (Geistheilung, Therapien an
Körperpunkten aus Ost u. West etc.).
Alle Heil-Energien haben - wie auch die Menschen, d.h., die Heiler/Innen, die sie
übertragen - bestimmte Eigenschaften (z.B., mehr Kraft im Herz-Chakra oder mehr im
Nabel-Chakra), und besondere Begabungen (z.B., mehr Wirkung im Denken oder mehr
im Fühlen) und Formen der Effizienz (z.B., mehr psychosomatische über den
Emotionalkörper oder über die Kräfte und Ströme des Ätherkörpers).
Es ist also empfehlenswert, sich durch verschiedene Heilenergien helfen zu lassen,
d.h., sich die Eigenschaften verschiedener Heilenergien in Form von Kombinationen zu
Nutze zu machen.
Es ist sinnvoll im Gegenteil der Einseitigkeit bei Heilungsbemühungen die Anwendung
eines die menschliche Aura abdeckenden Spektrums an Vielseitigkeit von Heil-
Frequenzen entgegenzusetzen.
Mit einem vollständigen Wissen über die unzähligen existierenden Aura-Schichten und
Chakra-Kundalini-Kanäle kann mehr Erfolg im Heilen und Selbstheilen erreicht werden.
Denn Körperliche Heilung stellt sich erst ein, wenn eine bestimmte Intensität an
Durchtränkung der konkreten und körpernahen Schichten der ätherischen Aura der
erkrankten Person stattgefunden hat.
Denn der obere Ätherkörper, der „Geist“ des Körpers, besteht aus einer komplexen
Anatomie, besteht aus Kundalini-Nadis, Chi-Energie-Systeme, Organ-Aura-Farb-
Schichten, Reflexzonen-Systeme und Körperpunkt-Netze, etc.).
Geistige Heilung, d.h., Übertragung von heilsamen Energie-Impulse durch einen
Vermittler, ist dann erfolgreich, wenn das Medium/ der Geistheler/ der Überträger/ die
Heilerperson in der Lage versetzt wird, die seltene (aber unter präziser Anleitung
erlernbare) Begabung aufzubringen, sehr konkrete bioenergetische Frequenzen zu
erzeugen.
Soll körperliche Heilung ermöglicht werden, so müssen die Heilimpulse über den
zitronengelben (= untersten) Bereich des oberen Ätherkörpers (in etwa =
Akupunktur- bzw. Fußreflezonen Frequenzen) hinaus gelangen, um die erforderliche
Konkretheit zu erhalten.
Der Grund hierfür ist, dass von dieser Grenze aus der untere Ätherkörper induziert und
erreicht werden kann durch den Heil-Impuls, egal von welcher "Höhe" aus ( = vom
Kausal-, Mental-, Astral-, Äther-Körper) er herkommt.
Denn erst wenn die darunter liegende dunkelblaue Kundalini-Schicht, die den Übergang
vom "Oberen Ätherkörper" zum "Unteren Ätherkörper" bildet, durch den Heil-Impuls
blitzartig aufleuchtet, ist tatsächliche Heilwirkung auf der physischen Ebene zu erwarten.
Ein einfaches Gleichnis zum besseren Verständnis.
Man kann den Menschen - vom unteren Ätherkörper (1) bis zum Kausalkörper (5) ) - mit
einem 5 stöckigen Hochhaus vergleichen:
- Man kann vom einem Balkon aus, von der Höhe der 5. Etage (= vom Kausalkörper
aus) mit einem Wasserschlauch den Garten gießen (= den Körper versuchen zu
heilen).
- Man kann vom einem Balkon aus, von der Höhe der 4. Etage (= vom Mentalkörper
aus) mit einem Wasserschlauch den Garten gießen (= den Körper versuchen zu
heilen).
- Man kann vom einem Balkon aus, von der Höhe der 3. Etage (= vom Astral-emotional-
Körper aus) mit einem Wasserschlauch den Garten gießen (= den Körper versuchen
zu heilen).
- Man kann vom einem Balkon aus, von der Höhe der 2. Etage (= vom oberen
Ätherkörper aus) mit einem Wasserschlauch den Garten gießen (= den Körper
versuchen zu heilen).
- Man kann vom einem Balkon aus, von der Höhe der 1. Etage (= vom unteren
Ätherkörper aus) mit einem Wasserschlauch den Garten gießen (= den Körper
versuchen zu heilen).
Daraus folgt logischerweise, dass Heilungsfrequenzen von Heilenergien, welche direkt
im unteren Ätherkörper ansetzen, dem physischen Körper am einfachsten bzw.
direktesten erreichen.
Aber natürlich hat jede Aura-Ebene (als Ausgangspunkt des Heilens) aus ihre eigene,
wenn auch manchmal indirektere, Möglichkeiten und Berechtigung. Es sind umso mehr
begünstigende Bedingungen nötig umso "höher", d.h. entfernter vom physischen Körper
die Bewusstseinsebenen sind, die Ausgangs-Punkt des Heilimpulses sind.
Es gehört sogar zum geistigen Aufbau unseres physischen Körpers, dass alle
medizinisch bekannten physiologischen Funktionen und anatomischen Teile ihre
feinstoffliche Entsprechung haben.
Anmerkung:
In der Öffentlichkeit in Ost und West sind leider nur wenige Heilenenergien verbreitet
bzw. bekannt, welche mit direkt mit der körpernahen Frequenz des unteren
Ätherkörpers wirken. Weltweit am bekanntesten dürfte der "Heilstrom nach Bruno
Gröning" sein, der mittlerweile in über 100 Länder verbreitet ist:
Der erwähnte "Heilstrom" dürfte es logischerweise am leichtesten haben, Heilung im
physischen Körper zu erzeugen, da er aufgrund seiner Eigenfrequenzen direkt auf die
weisse unterätherischen Kundalini-strömung in uns einwirkt.
Um einen Vergleich zu benutzen: Es ist, als würde man einen Blumentopf von unten
gießen, wobei Wasser am unmittelbarsten zu den Wurzeln der Pflanze gelangt, statt
ihn von oben zu gießen, um abzuwarten bis das Wasser nach unten durch
verschiedene Erd-Schichten im Blumentopf hindurchsickert, bis es an die Wurzeln
gelangt.
https://www.bruno-groening.org/de/heilungen/koerperliche-heilungen
Zitat daraus:
"Die (vielen erstaunlichen Wunder-) Heilungen werden in großer Zahl nach dem Vorbild der klinischen Anamnese erfasst. Die Medizinisch-Wissenschaftliche Fachgruppe (MWF) im Bruno Gröning-Freundeskreis, ein Forum von einigen Tausend Ärzten und anderen Heilberuflern, überprüft die Berichte inhaltlich und erstellt, wenn möglich, Dokumentationen mit ärztlichen Kommentierungen anhand von medizinischen Befunden unabhängiger Ärzte.".

