Thema 10: Wissen vom Heilen

Goldene Regeln um geistiges Heilen erfolgreicher zu gestalten.

Warum bleibt angestrebte körperliche Heilung oft aus?

Was kann man tun, und was muss man berücksichtigen, um das Heilen - in den verschiedenen Formen, die es gibt - effizienter zu gestalten?

Mit dem Begriff "Geistiges Heilen" werden alle nicht-medizinische, alternativ-geistige Heilungsansätzen wie "Geist- und Gebets-Heilung, Reiki,
Handauflegen, etc, gemeint, mit denen verschiedene Ziele der Besserung der Gesundheit im Denken, Fühlen und Körper angestrebt werden.

I) Erfahrungsgemäß kann man folgende Ergebnisse nach Bemühungen um körperliche Heilung unterscheiden:
1. Keine signifikante Besserung.
2. Wohltuende Erfahrung von Heilenergie aber ohne die erwartete
    körperliche Heilung als Folge
3. Vorübergehendes Besserungsempfinden ohne nachhaltige Wirkung.
4. Kurzzeitige Besserung, die bald (Stunden, Tage, Wochen) wieder
    nachlässt.
5. Länger anhaltende Heilung für Jahre oderJahrzehnte.
6. Länger anhaltende Heilung bis zum Tod (der dann aufgrund einer anderen
    Ursache (als die des einmal geheilten Bereichs) eintritt).

II) Es gibt selten Gnadenheilung und die meisten menschlichen Heilungsbemühungen unterliegen Gesetzmäßigkeiten
Das Scheitern bei Heilungsbemühungen - in nicht-karmisch festgelegten Fällen - liegt oft daran, dass die konkretesten Schichten der biologischen Frequenzen von Körper-Zellen nicht direkt genug von den Heilungsimpulsen erreicht werden.
Es wird im Folgenden stets von der Auswirkung von Heilungsenergie auf den Ätherkörper gesprochen, weil der Ätherkörper frequenzmässig dem physischen Körper am Nahesten ist. Heilenergien müssen immer bis zum Ätherkörper gelangen, um erfolgreich zu sein.

Im Folgenden werden eine Reihe von Gründen aufgezählt, weshalb Heiler und Heilmethoden nicht immer helfen können:

a) Die Heilbehandlungen sind zu kurz, d.h., eine längere Behandlungsdauer wäre nötig = das Ergebnis ist mangelnde Verdichtung der Heilenergie und Durchtränkung des Körpers durch diese.

b) Die Heilbehandlungen erfolgen zu selten, d.h. nicht oft und nicht regelmässig genug = das Ergebnis ist, dass aufgrund der zu seltenen Durchdringung des Ätherkörpers die Stauungen, Krankheitsfrequenzen und Blockaden zu wenig überwunden und verdrängt werden und die geschwächte und belastete Äthermaterie zu wenig gründlich gereinigt.

Anmerkung: Die beste Lösung ist immer ein täglich angewendeter Selbstheilungsweg, wie zum Beispiel Reiki, weil kaum jemand oft genug zu einem Heiler geht (täglich, monatelang), um die seit Jahren bestehenden Krankheitsfrequenzen im Körper zu überwinden.
(Als kostenloser, ohne Vorkenntnisse leicht zu erlernender, besonders empfehlenswerter, täglich mühelos anwendbarer Selbstheilungsweg bietet sich der "Heilstrom" nach Bruno Gröning an.
Er wird regelmäßig weltweit, auch in allen Städten Deutschlands, von Ehrenamtlichen in kostenlosen Einführungs-Gruppen-Termine unterrichtet: www.bruno-groening.de).

c) Die Heilenergie hat ihren Ursprung in feineren Aura-Schichten oder wird über die Aura, oder aus der Ferne, oder zwar mit Handauflegen aber in noch zu feinen Frequenzen (was nicht in allen Fällen ein Problem darstellt) und gelangt zu zart im Ätherkörper = das Ergebnis ist, dass die Umsetzung der Heilenergie im Ätherkörper frequenzmäßig zu zart ist, um die konkreten Schwingungen von Körperzellen zu erreichen, d.h., um die körperlichen Krankheitsfrequenzen überwinden zu können,

d) Der/Die Heiler/In, der als Überträger der Heilenergie fungiert, ist nicht durchlässig genug im Bereich der eigenen ätherischen Chakren und Aura-Schichten = das Ergebnis ist, dass das ätherische Frequenzprofil der Erkrankung nicht kraftvoll genug überwunden wird (andere Heiler und Heilungswege könnten in dem Fall - zumindest ergänzend - helfen).

e) Das Profil der Heilenergie ist nicht sehr geeignet für die geistig-seelische Konstitution des Patienten. Ist z.B. die Heilenergie sehr gütig und gefühlsbetont, und wird aber bei einem im mentalen Denken sehr starken Menschen angewendet, kann es sein. dass sie dessen entsprechend hartnäckigen mentalen Spannungen nicht zu lösen vermag, was eine aber starken mentale Heilungsenergie eher könnte.
Es gab z.B. die Aussage von bekannten phillipinischen Heilern (welche die die seltene Gabe besitzen, mit blossen Händen sichtbare, schmerzlose operative geistchirurgische ["logurgische"] blutige Körperöffnungen vornehmen zu können, welche keine Narben hinterlassen) darüber, dass bei besonders denkstarken Nordamerikanern ein dauerhafter Heilerfolg nicht gesichert sei, weil durch deren Gedankenkraft die krankmachende Problematik sich im nachinein wieder durchsetzen könnte.

f) Der Patient weist gravierende hartnäckige Stauungen / Verstopfungen / Blockaden in mehreren Aura-Schichten auf = Das Ergebnis ist, dass dadurch sein Energiesystem nicht in der Lage ist, die Heilenergie genügend aufzunehmen und nicht durchlässig genug ist, damit diese bis zum Körper gelangt, d.h., bis zur Zellenebene herunter transformiert wird.
Anmerkung: Es wären am besten mehrere Heilmethoden bzw. Heiler nacheinander nötig, die aber geeignet sind, um die verschiedenen Dimensionen von Blockaden zu überwinden (z.B., kausal, mental, ätherisch).

g) Der Empfänger/Patient betet nicht für sich zu Gott während der Heilbehandlung, oder ist nicht sehr "aufnahmefähig" bzw. innerlich zu gestresst, und nicht daran gewöhnt, Heilenergien aufzunehmen.


III) Gründe für das Ausbleiben der angestrebten körperliche Heilung können sein:

1) Karma
Man muss berücksichtigen, dass es viele sogenannte "karmische Fälle" gibt, bei denen nahe liegt, dass Heilung kaum eintreten wird. Karma ist, öfters als man denkt, der geheime Grund für Erkrankungen in denjenigen Fällen, die das Leben um viele Jahre verkürzen, d.h. in denen ein verfrühter Tod die Folge ist.
Es ist logisch dass in dem Fall von zwingenden Karma Erkrankungen von durch das Schickasl von "langer Hand" geplant bzw. "eingefädelt" wurden.

Es sind sogenannte "karmische Knoten", die Krankheiten letztendlich auslösen. Diese negativen Knoten sind in der subtilen kausalen Aura-Ebene gelagert, seit derjenigen Handlung aus einem früheren Leben, die das betreffende Karma verursachte. Dies kann bis zu 10 Leben, also mehrere Tausend Jahren, zurückliegen, für gewöhnlich aber eher 2 bis 3 Leben.

Der betreffende karmischen Knoten kommt zu einem gegebenen - lange im voraus geplanten - Zeitpunkt zur Auswirkung.
Sein negativer Einfluss wandert langsam (durch die unter dem Kausalkörper gelegenen mentalen und astralen Aura-Körper-Schichten) "hinunter", bis er den Ätherkörper erreicht, wo er zu konkreter Auswirkung kommt.

Unter Auswirkung ist hier das gemeint was die Medizin für Krankheistursachen kennt. D.h., als Möglichkeiten kommen, grob gesehen, in Frage:
a) Endogene Ursachen (von Innenfaktoren) wie problematische genetische Anlagen für ein Organ bei der Zeugung, allmähliche psychosomatisch bedingte Erkrankung, Zellwucherung etc.,
oder
b) Exogene Ursachen (von Aussenfaktoren) wie Ansteckung durch Viren oder Bakterien, Umweltgifte, Unfall, etc.

Anmerkungen:
- Beim Thema "Karma" sollte man unbedingt bedenken, dass es uns Menschen nicht wirklich gegeben ist, genau zu wissen, wann, wieviel, und wie lange welches Karma für eine Erkrankung tatsächlich vorliegt (selbst falls beim Heiler eine allgemeine Ahnung über einen karmischen "Schatten" über eine Person vorliegen sollte).

- Das beste Beispiel für ein Nicht-Wissen, was "karmisch" ist und was nicht, ist bei dem Fall gegeben, wenn eine Heilung im Anschluss an einer schweren Erkrankung erfolgt und in der Lage ist diese zu beenden.
Im Sinne vom Karmagesetz wäre ein solcher Fall gelungener Heilung ein Ergebnis eines positiven Karmas, das im Widerspruch zu einem vorherigen lebensbedrohlichen Karma. Man erkennt an einem solchen möglichen Fall einer Kombination zwischen zwei scheinbar wiedersprüchliche Karmaarten, d.h., zwischen einem vorherigen negativen krankmachenden Karma und einen anschliessenden positiven Karma der Heilung, dass wir im Grunde nicht wissen, wann negatives Karma waltet und wann nicht.
Man kann deshalb nur im Nachhinein, d.h. nach dem Ausgang der Ereignisse (Tod oder doch Besserung), feststellen, was das Karma wollte.

- Daher sollte jeder Betende, Heiler, oder um Selbstheilung-Bemühten stets einfach immer weiter versuchen, zu Heilen, ohne aufzugeben.
D.h., man sich nicht durch fatalistische Gedanken an Auswegslosigkeit einer Erkrankung wegen karmischer Bedingungen beim sogenannten Heilen aufhalten bzw. entmutigen lassen.

- Ausserdem kann selbst bei karmisch bedingte Leiden zumindest Linderung durch Heilungsbemühungen gewährt werden. D.h., es könnte Beispielsweise jemand mit Krebs anders leiden mit und ohne Heilungsbemühungen und Gebete.
Es ist beim Versuch zu Heilen, und Gott um Heilung zu beten, wichtig sich so zu Verhalten wie das Rote Kreuz, wie Rettungsambulanzen, die einfach versuchen Leben zu retten wie sie es nur können. Man kann nur hinterher sagen, es war doch Karma, nicht vorher.

- Intensive Gebete gehen übrigens nie wirklich verloren, sie kommen sogar gegebenenenfalls viel später Menschen zu Gute, in späteren Leben (ein Beispiel: eine Person, die in einem früheren Leben im 17. Jh. in Spanien intensiv betete, damit eine schwer erkrankte Verwandte nicht sterbe, verlor die Angehörige, und war voller Trauer. In einer neuen Inkarnation im 20.Jh konnte die damals betende Personüberraschender Weise ein Leben retten aufgrund von Gebet udn geistiger Heilung. Ein Teil diese Erfolges geht auf das intensiv aufgebaute geistige Momentum durch die langen andauernden intensiven Gebete im 17 Jh.).

- Wer geistig besonders wächst und sich entwickelt ist die betende oder Heiler-Person selber. Es gibt eine Reihe heutzutage bekannter Heiler/innen heutzutage, die im letzten Leben betende Priester oder Nonnen waren, und viele Menschen sterben sahen, z.B., bei Epidemien, etc., und damals zwar nicht helfen konnten, aber nach weiteren Heilungsbemühungen von der Jenseitsphäre aus zwischen den Leben, später in der nächsten Inkarnation erfolgreich im Heilen waren.

2) Zum Thema genetische Defekte
Genetische Programme können eine richtig hartnäckige Schranke für alle Arten von Heilungsbemühungen darstellen. Bei der Zeugung findet die Auswahl des genetischen Materials aus dem Vorrat von buchstäblich hunderten von Generationen von Vorfahren beider Elternteile.

Dabei erfolgt die Auswahl der Gene aus einer Mischung aus:
a) Entsprechungen zu mitgebrachten Eigenschaften (intelligent, künstlerisch begabt oder kräftig in früheren Leben), und
b) aus gutem (z.b.: Schönheit) und schlechtem Karma (dann können mitunter genetische Defekte, aus der langen Liste an Vorfahren, gezielt ausgewählt werden durch das Karmagesetz).

Ein Beispiel: Einem genetischen Vorfahre (aus Griechenland) eines heutigen Deutschen wurde vor ca. 3500 Jahren auf einem Markt der linke Fuss durch die Hufe eines Pferdes eines herein reitenden Soldaten zertrümmert. Nach der Entstellung vom Fuß zeugte er Nachkommen.
Sein genetischen Nachkommen in Deutschland im 20 Jh. hatte in einem früheren Leben (in Indien vor ca. 7000 Jahren) als Hufschmid, der empört war, weil ein Kunde, dessen Pferd er die Hufe mit Hufeisen neu beschlagen hatte, weg geritten ist, ohne dafür zu bezahlen. Darauf hin rannte der Schmied dem Betrüger nach und haute mit einer Eisenstange gegen sein Wadenbein mit einer Knochenverletzung als Folge.

Durch dieses eigene Karma "erbte" (nicht zufällig) der Deutsche als genetischer Nachkomme vom erwähnten Vorfahren aus Griechenland, eine leichte, fast unauffällige Knochenfehlbildung im linken Fuss.
Aufgrund der leichten Fehlstellung vom Fuß beim Gehen (Fuss leicht nach innen gerichtet beim Auftreten), gab es als Kind öfters unabsichtliches Stolpern und Hinfallen, einmal sogar dadurch, als Erwachsener einen ernsthaften schmerzhaften Bänderriss.

Parallel begleitend zu genetischen Vererbungen gibt es im feinstofflichen kausalen Aurabereich dunkel gefärbte "karmische Saaten". Sie bestehen aus kleinen energetischen "Knötchen" in "bio-plasmatischen" (Körperzellen-nahen) Schichten des Ätherkörpers.
Diese Karma-Saaten enthalten sogar die gesamte, für das betreffende Karma ursächliche Schuld-Szene (wie eine Videoaufzeichnung) aus dem früheren Leben, in welchem die schuldbringende Tat einst begangen wurde.

3) Alterungsprozesse im Körper
Auch das Alter und die gesamte bisherige Krankengeschichte des Körpers spielen eine wesentliche Rolle als erschwerende Faktoren für die Durchlässigkeit für Heilungsimpulse. Dazu gehört die jahrzehntelange Geschichte an Stauungen und Blockaden im Ätherkörper, Tatsächlich fängt die Reinheit des Ätherkörpers bereits ab dem zarten Alter von 3 bis 5 Jahren (Fleisch-Ernährung, Krankheiten, psychische Konflikte) an, sich zu verschlechtern (farbige Darstellungen dazu siehe den Artikel über die Gesundheitsaura das in einem vormaligen ASH 2-Monatsprogramm per Mail verschickt wurde).

Karma wird gehäuft abgetragen im Rahmen des - ohnehin aufgrund von Degenerationsvorgänge stattfindenden - körperlichen Abbau im Alter Das Karmagesetz lässt häufig zu, dass bestimmte Gebrechen im Alter zum Abtragen von Karma verwendet werden. Sie müssen nur zu den Taten, die das Karma verursachten, passen. Dies ist, öfters als man denkt, ein Weg, den das Karma bewusst verwendet, und zwar immer dann, wenn es keinen akuten Grund gibt, eine Inkarnation bereits in jüngeren Jahren mit Karma abtragen zu belasten, weil:

a) Dadurch die Biographie der Inkarnation in den Jahren der Werdens und der hauptsächlichen Verwirklichung der Lebenswerte (Kindheit, Persönlichkeitsbildung, Beruf, Familiengründung, persönliche Liebe, etc.) nicht durch körperliche Leiden zu sehr eingeschränkt wird.

b) Weil, obwohl die Leiden nicht weniger stark erlebt werden, sie dennoch anders von der Inkarnation gedeutet werden, und zwar als weniger schicksalsträchtig und strafend angesehen werden, da als fast unvermeidbar im Rahmen der Altersgebrechen sich ereignend. Dies ist möglich in Fällen in denen die karmische Buße für Vergehen nicht zwingend erfordert, dass sie mitten im Leben erfolgt.

Anmerkung:
Es ist dennoch sehr wichtig, festzuhalten, dass es viel Leid gibt, das nicht - bzw. nicht hundertprozentisch - karmisch bedingt ist. Dazu gehören - eben doch - viele nicht-karmische Formen von Alters-Beschwerden, körperlicher Verschleiss-Erscheinungen, und allgemeiner gesundheitlicher Schwäche im Alter.

c) Selbst verschuldete oder umständehalber zustande gekommene gesundheitliche Verschlechterung gibt es bekanntlich auch durch:
Lebensgewohnheiten, Lebensumstände, Armut, chronischer Schlafmangel schlechte oder einseitige Ernährung, zuviel Kälte, nachteilige Vererbungen, Missbrauch von Drogen, Alkohol, Nikotin, Medikamente, psychosomatische Folgen von Ängste, Depressionen, Hass, Stress, krankem Denken, etc..

Auch sind viele Verspannungen sowie dadurch verursachte Schmerzen, auch Phänomene wie Erkältungen, etc., nicht als zum Karma gehörend anzusehen.

4) Zerstörungen am Körper in früheren Leben
Zerstörungen, die an unseren Körpern in früheren Leben erfolgten (z.B. Amputation, schwere Verletzungen durch Waffen) verursachen leider im Jetzt die hartnäckigsten Blockaden zwischen Seele und Körper. Sie leben fort in „Knoten-“ und „Taschen-“förmige Ablagerungen an den Chakra-Kundalini-Flüssen, die sie blockieren und können nur durch spezielle Heilungsverfahren gefunden und ausgeräumt werden.

Die Spuren solcher Leiden sind leider stufenweise im gesamten Energiesystem vom Kausalkörper bis zum unteren Ätherkörper vorhanden. Diese Blockaden zu überwinden ist realistisch – aus Erfahrung - gesehen nur möglich über den Weg jahrelanger Bemühungen zur Befreiung davon.
Die Spuren solcher Leiden können schlimmstenfalls sogar in Form von Entsprechungen (zum mitgebrachten, ewigen Ätherkörper und seiner vormaligen Geschichte) bei der Auswahl der Gene (für den aktuellen neuen Körper) sich ausgewirkt haben, d.h. in Form nachteiliger Gene.
Eine solche nachteilige Prägung bei der Auswahl unserer Gene bei der Zeugung ist in diesem Fall "unschuldig", da nicht unmittelbar vom Karma verursacht. Es sind mitgebrachte Bedingungen, die lediglich die Folgen und Restspuren vom Karma-Abtragen aus früheren Leben sind.
Es ist traurig festzustellen, dass die meisten Leiden, dazu zählen auch hartnäckige Altersbeschwerden, sondern durch die Folgen von karmischen Ereignissen aus früheren Leben verursacht werden.
Diese Spuren von erlittenen Leiden aus der Vergangenheit früherer Leben sind kein aktuell aktives zwingendes Karma, d.h., man sollte sich tunlichst davon befreien.
Die Befreiung von Zerstörungen an Körper in früheren Leben, ist kein leichtes Unterfangen. Denn ausser dem physischen Zellkörper sind alle anderen Aurakörper ewig und haben ebenfalls die Speicherung der zerstörerischen Ereignisse am Körper in allen Schichten in sich. So dauert es aus Erfahrung zugegebenermassen viele Jahre, bis eine genügende tiefgreifende energetische Reinigung davon in zufriedenstellender Form einigermassen gelingt.

5) Fazit:
Aufgrund des bisher Gesagten lohnt es sich, an dieser Stelle festzuhalten:
Viele Menschen suchen geistige Heilung für bestimmte Symptome, aber im Grunde wären sie besser dran, wenn sie jahrelang selber täglich heilerische Selbsthilfe betreiben würden.
Nach alle dem Aufgezählten kann man nur schlussfolgern, dass die wahre Heilung eines Menschen in Form der geduldigen, kontinuierlichen und jahrelang aufrechterhaltenen Reinigung seines gesamten Energiesystems erfolgt, und nicht als punktuelle Heilung eines singulären Erkrankungssymptoms.
Damit würde ganzheitlicher die Wurzel der meisten Erkrankungen angegangen werden und die Chance auf eine allgemeine Besserung der Gesundheit eher bewirken können, als die Heilung einer bestimmten singulären Erkankung.

IV) Es gibt im Grunde nur 2 Arten von Heilenergien
- Menschliche Schwingungen ("geistige Heilung" im Sinne der Medialität für geistige Helfer, Handauflegen, Arbeit an Körper- und Reflex-Punkte wie Jin Shin Jyutsu, Shiatsu, Akupressur, Heilmassagen Einsatz des eigenen körperlichen Magnetismus/Mesmerismus, etc. )

- "Devische" Energien, d.h., Engel-Schwingungen (im Grunde alle übrige Arten von Heilenergien in der geistigen Heilung, auch diejenigen, die durch die Natur zur Verfügung gestellt werden)


V) Man kann diese 2 grundsätzlichen Arten von Heilenergie noch präziser unterscheiden in Form von 5 Arten der "energetischen" Heilwirkungen (im Gegensatz zu rein biochemischen bzw. allopathischen bzw. medikamentösen bzw. medizinischen Ansätze):

1) Rein "devische", d.h., "Engel"-Heil-Energien d.h. "heiliger Geist" (religiöse Gebetsheilung, Reiki, Heilstrom, Geistige Heilung, Kirchen, Tempel, Heilungstätten, Wallfahrtsorte, etc.).

2) Menschliche Heilenergien, d.h., bei der nicht verkörperte geistige Wesen / "geistige Helfer" oder "Heilige" Heilenergiestrahlen (devischer/engelhafter Herkunft) lenken.

3) Von der Natur, d.h. von "Engeln der Betreuung von Naturphänomene" üblicherweise (in regelmäßigen zeitlichen Abständen) aufgeladene Heil-Mittel/Heil-Orte (Edelsteine, Bäume, Metalle, Heilquellen, Berge, Höhlen, etc.). Dazu gehören auch Orte der Wellness, die vom Menschen errichtet wurden (Saunen, Wellnessoasen, Kurorte, etc.)

4) Vom Menschen durch Gebet (z.B. Amulette) oder allgemeinen geistigen Segen aufgeladene Heilmittel (Bachblüten, Homöpathie [diese ist tatsächlich nicht nur aufgrund der Herstellung durch den Potenzierungs/ Verdünnungsprozess wirksam, sondern aufgrund eines nicht erkannten zugleich statt findenden geistigen Prozesses in der Herstellungsfabrik], verschiedene "Essenzen", etc.).

5) Einsetzende Wirkung auf der Ebene der menschlichen ätherischen Körperpunkte (chinesische Akupunktur, Akupressur, das japanische Jin Shin Jyutsu, Schiatsu, etc), die keine zusätzliche geistige Heilenergie von "Aussen" benötigen, sondern aufgrund einer natürlichen körpereigenen elektromagnetischen Stimulation in automatischer dynamisierbarer Weise angeregt werden (wie beim Fahrrad: "Dynamo"-Effekt).

VI) Es gibt nicht nur eine, sondern mehrere mögliche Wirkungs-Ebenen für „Heilung“, die den physischen Körper erreichen kann.
Heilung kann unter Umstände als körperliche Reaktion auf Heilung der Gefühle oder der Gedanken stattfinden, aber beruht meist dank einer heilerischen Bemühung um den physischen Körper selbst.
Um Aufschluss darüber zu erhalten, was Heilungsbemühungen bewirken können, ist es am besten, deren genauen Frequenzen und Ansatzebenen zu verstehen und voneinander unterscheiden zu können.
Zunächst ist es wichtig festzustellen, dass es 5 grundsätzliche Aura-Ebenen gibt, welche von ihrer Frequenz her als Ausgangspunkt für Heilenergien eingesetzt werden können, mit dem Ziel von Heilung im physischen Körper.
Diese 5 Ebenen entsprechen einfach den 5 menschlichen Aura-Körpern. Zusammen genommen machen diese Ebenen uns Menschen als Persönlichkeit aus. Dies bedeutet auch, dass wir auf jeder dieser 5 Ebenen krankmachendes Leid erfahren und ansammeln können, und dort auch geheilt werden können:
- der dem physischen Körper sehr nahe "untere" Ätherkörper,
- der dem physischen Körper nahe "obere" Äther-Körper (Chi-, Prana-, Ki-,
  Lebensenergie-Körper),
- der astral-emotionale Körper (Sitz der Gefühle mit Hebelwirkung für
  psychosomatische Heilung),
- der Mentalkörper (Sitz des Gedankenlebens, und oft Ausgangspunkt für
  geistige Heilung)
- der Kausalkörper (Sitz der Persönlichkeits-Ich´s, des Egos, der Erinnerungen an allen früheren Leben als persönliche Akasha Chronik. Der Kausalkörper bietet die Möglichkeit zur tiefenpsychologischer Heilung der gesamten Persönlichkeit).
Es ist offensichtlich, dass die jeweiligen Schwingungsfrequenzen dieser Aurakörper unterschiedlich entfernt sind vom materiellen physischen Körper. So ist der "untere Ätherkörper" dem physischen Körper frequenzmäßig am nahesten, der Kausalkörper ist hingegen am entferntesten davon.

Anmerkung:
Der Kausalkörper ist zugleich die Naht- und Anschluss-Stelle zur freien Ewigen Seele, dem Beginn des Höheren Selbstes.
Wenn der Kausalkörper genügend rein, durchlässig, befreit und ausgedehnt ist, aufgrund von Idealismus (Meditation, Religion. Hingabe, Erkenntnis, etc.) ist die Möglichkeit für Erleuchtung gegeben (Mokscha, Selbstverwirklichung, dauerhafte Erfahrung des Höheren Selbst des Herzens).
Die eigene ewige Seele ist eine Bewusstseinsform in jedem von uns, welche dauerhaft Heil und gesund und unantastbar ist. Dies bedeutet auch, dass die eigene Seelenschwingung ist fähig, das Leben der Persönlichkeit zu heilen.
Jeder der 5 Aurakörper der Persönlichkeit hat 7 Unterebenen, die von den 7 Chakra Chakra-Strahlungen ausgemacht bzw. erzeugt werden.

Dieselben Chakren haben in verschiedenen Auren Verbindungen untereinander (Steiss im Mentalkörper zu Steiss im Astralkörper, etc.).

Auch fliesst die Kraft des untersten (Steiss) Chakra eines Aurakörpers in dem obersten (Kronen-) Chakra des nächst unteren Aurakörper (aufgrund des alles - wie Perlen an einer Schnur - verbinden Kundalinistranges).

(Anmerkung: Auf der folgenden Zeichnung wird der Obere Ätherkörper nicht vom unteren Ätherkörper getrennt dargestellt):

 

 

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